Dresden, Deutschland, 01.10.2018

 

Cornerstone User Group Meeting

The Cornerstone User Group Meeting started with the second part of the LineWorks SPACE to Cornerstone interface. camLine demonstrated Cornerstone’s capabilities for root-cause analyses. This was combined with the introduction of new Cornerstone 7.1 features, e.g., Multi-Vari and Multi-Category Chart.

The Heidelberger Druck presentation demonstrated a successful approach of Cornerstone how to derive a model for print head distance control. Multivariate methods and additional statistics were used to overcome the unsatisfactory variation of paper thickness.

Then, the User Group Meeting gave a brief introduction to the newly formed Operational Excellence Academy which will offer training and consulting services supplementing camLine’s software solutions.

Next, additional talks introduced upcoming new features and ideas for further developments of Cornerstone 7.2 and beyond. An open panel discussion made it possible that the audience could vote for and prioritize all presented features and add their personal ideas or other requirements.

 

Dresden, Deutschland, 01.10.2018

 

LineWorks SPACE User Group Meeting

The LineWorks SPACE User Group Meeting 2018 was opened by Vishay’s presentation about their successful exchange of their legacy SPC system with LineWorks SPACE. The talk deepened various details about their journey and experiences when implementing a new infrastructure solution from scratch during a running production. Next, an overview about the new features of LineWorks SPACE 7.2 followed which was presented by camLine's SPACE Product Manager.

 

Then, we got an introduction to the benefits and usage of the LineWorks SPACE to Cornerstone interface. In a use case scenario, parameters of solar cells final test data were correlated with sensor data from the thin film deposition by the use of LineWorks SPACE. The further export of these data into camLine’s data analysis tool Cornerstone opened opportunities for efficient root-cause analyses.

The SPACE User Group Meeting was rounded-up by introducing the optional feature list for version 8 of LineWorks SPACE, giving the audience the opportunity to vote and prioritize.

LineWorks SPACE User Group Meeting
Dresden, Deutschland, 01.10.2018

 

camLine forum 2018

After 2016, the biennial camLine forum 2018 was conducted for the second time in Dresden (Hilton Dresden). It was the most visited forum camLine ever had. Attendees came from organizations located all over Europe, Asia, and North America. Getting together in a pleasant atmosphere at the forum offered many opportunities to share experiences, exchange ideas and solutions, and to intensively network.

The key attractions of the event were customer talks about successful implementations of camLine's solutions in state-of-the-art high-tech and traditional manufacturing facilities and organizations. Best practices and experiences were presented and discussed to achieve operational excellence in various industries.

One major highlight was the keynote speech of the President and CEO of Entegris, USA, Bertrand Loy. His presentation emphasized the megatrends that are driving the semiconductor industry and thus the need to speed-up and apply greater rigor for quality assurance with the focus on manufacturing excellence. His audience got to know the requirements implied by the digital transformation across the supply chains and how the data explosion fuels the 4th industrial revolution. He pointed out that accurate and in time data collection, analyses, and deriving appropriate measures had become a necessity. These are already the driving forces of today’s competition and will continue to be the oil of the 21st century.

Further major topics were the demonstration of Recipe Management System usage in the Back End (BE) of a manufacturing and test department. Then, it was shown how data of the advanced SPC solution LineWorks SPACE can be leveraged to identify potential Six Sigma projects. Next, long term partner Continental Automotive presented SARA (Standard Automated Replenishment Application) which is a modern lean solution for more than 70 globally distributed production sites with the aim on JIT/JIS, i.e., much more efficient than Kanban. Its realization will grow with fleet management, geolocalization, integrated storage, and transportation systems. Finally, we learned about IoT and Smart Devices in production environments.

Dortmund, 13. Juni 2018

 

Unternehmen diskutierten das Konzept und die praktische Umsetzung der Predictive Maintenance

Heute repariert man Dinge bevor sie kaputt gehen

 

Am 3. Juli 2018 fand im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund die Konferenz IVAM HANDS ON – Predictive Maintenance statt. Die Veranstaltung brachte KMU und Startups zusammen, die sich über Strategien der Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – austauschten. In Vorträgen und Diskussionsrunden besprachen rund 80 angemeldete Vertreter von Unternehmen konkrete Beispiele, wie Konzepte umgesetzt, Arbeitsabläufe verbessert und neue Business-Modelle generiert werden können und tauschten sich über Lösungsmöglichkeiten und gemeinsame Projekte aus.

Um die dauerhafte Funktionsfähigkeit von technischen Geräten und Maschinen sicherzustellen, wurde bislang auf regelmäßige Wartung und Inspektionen gesetzt. Im Zeitalter der Industrie 4.0 erfolgt ein Paradigmenwechsel: Die Vorkehrungsmaßnahmen werden erweitert durch Predictive Maintenance. Sensoren an Produktionsanlagen sammeln dabei Daten, mit denen Änderungen in der Funktionsweise der Geräte erkannt und bewertet werden können. Die intelligente Auswertung der Sensordaten ermöglicht es Unternehmen, sich andeutende Defekte zu erkennen, bevor sie tatsächlich eintreten, anstatt auf einen Ausfall oder Störungen im Nachhinein zu reagieren.

 

Zu einem Überblick über das Thema verhalf Axel Dittmann von Microsoft Deutschland. Er legte dar, wie Künstliche Intelligenz helfen kann, Industrieabläufe wie die Predictive Maintenance zu verbessern. Die Bedeutung einer solchen Technologie zeigte auch Dr. Thomas Heller vom Fraunhofer IML, der in seinem Keynote-Vortrag das Konzept vertiefte: Im Prozess solle das Unternehmen „vom Getriebenen zum Treiber werden“ und durch richtige Informationen die Wartung aktiv planen, anstatt Maschinen bei Störungen zu warten und überstürzt zu reagieren. Dazu müssen alle Bereiche des Unternehmens zusammenarbeiten und auch Netzwerke mit Lieferanten aufgebaut werden, um Wartungsaufgaben jederzeit erfüllen zu können und Ersatzteile zur Verfügung zu haben. Dr. Wolf-Christian Strotmann von W&S betonte, dass zusätzlich alle Konzepte kundenorientiert sein müssen. Nur das Einbeziehen von Nutzern der Anlagen kann zu einem sinnvollen Einsatz von Predictive Maintenance Konzepten führen.

 

In Bezug auf die Konzeptionierung wies Dr. Dirk Ortloff von camLine darauf hin, dass zunächst Digitalisierungskonzepte in das Wartungsmanagement eingebracht werden müssen. Erst wenn Daten zur Verfügung stehen und Abläufe digital erfasst sind, kann Predictive Maintenance sinnvoll durchgeführt werden. Wie genau die Daten generiert werden können, stellte Dirk Anfang von HYDAC International vor. Er zeigte Komponenten wie z.B. Sensoren, welche notwendige Daten für eine vorausschauende Wartung sammeln können. In einem Best Practice Beispiel stellte Valentin Germic die Wartungskonzepte von ELMOS vor. In der Halbleiter-Industrie ist Predictive Maintenance durch die vollautomatisierten Produktionsstrecken schon lange ein wichtiges Thema. Konzepte werden ständig weiterentwickelt. Dies könnte auch auf andere Industrien übertragen werden.

 

Viele Startups bieten dazu bereits Lösungen an, die sie gemeinsam mit etablierten KMU weiterentwickeln, erproben und implementieren wollen. Im zweiten Teil der Veranstaltung stellten drei Startups in kurzen Pitches ihre neuesten Entwicklungen vor. In kleinen Diskussionsrunden wurden anschließend Projektideen und Umsetzungsstrategien besprochen. Dr. Tolgay Ungan von Endiio Engineering zeigte, wie Energieversorgung für Sensoren an Maschinen möglich werden kann – ohne Batterien und ohne Verkabelung. Dr. Felix Friemann von logarithmo stellte Software-Lösungen zur Auswertung der gemessenen Sensordaten vor. Ziel ist die sinnvolle Verarbeitung der Sensordaten, um Rückschlüsse auf notwendige Wartungsarbeiten zu ziehen. Simon Kemper von datacake zeigte die benötigte (Cloud) Soft- und Hardware, um Daten aufzunehmen, drahtlos zu versenden, zu speichern und zu verarbeiten.

 

Die Veranstaltung IVAM HANDS ON - Predictive Maintenance wurde durch die drängende Aktualität des Themas angestoßen und von IVAM in Kooperation mit Digital in NRW, den ruhr:HUB Experience Days und dem Roundtable Startup-Mittelstand organisiert. IVAM vertritt die mittelständische Hightech-Industrie, Digital in NRW gilt als Kompetenzzentrum der digitalen Entwicklung für den Mittelstand, ruhr:HUB Experience Days setzt sich für Startups im Hightech-Bereich ein und Roundtable Startup-Mittelstand fördert das Networking zwischen Startups und Mittelstand. Durch die gemeinsame Organisation der Netzwerke kamen auf der Veranstaltung interessante Gruppen zusammen, die gemeinsam an Lösungen für die Digitalisierung der Industrie arbeiten können.

 

IVAM e.V. Fachverband für Mikrotechnik

Der IVAM Fachverband für Mikrotechnik ist ein internationales Netzwerk mit Mitgliedern aus den Bereichen Mikrotechnik, Nanotechnik, Neue Materialien, MEMS und Photonik. IVAM unterstützt vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, mit innovativen Technologien und Produkten an den Markt zu gehen und sich damit Vorteile im internationalen Wettbewerb zu sichern. Seit 1995 unterstützt IVAM Unternehmen und Institute aus aller Welt. Zu den zentralen Aufgaben des Verbandes gehört es, die Mitglieder beim Wissensaustausch, bei gemeinschaftlichen Projekten und beim Aufbau von Kontakten untereinander und mit potenziellen Kunden zu unterstützen. Eine Übersicht aller Mitglieder ist online unter ivam.de/members zu finden.

Lesen Sie den originalen Artikel hier.

München, Deutschland und Villach, Österreich, 14.06.2018

 

Alles digital: Europäisches Forschungsprojekt iDev40 setzt auf Vernetzung – von der Idee bis zum Kunden

Unter der Leitung von Infineon Austria startet heute das europäische Forschungsprojekt iDev40 (Integrated Development 4.0). Dabei forschen 38 Partner aus sechs Ländern an der intelligenten Vernetzung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen für elektronische Komponenten und Systeme. Mit einem Projektvolumen von 47 Millionen Euro zählt iDev40 zu den größten europäischen Forschungsvorhaben mit Schwerpunkt auf Digitalisierung über die gesamte Wertschöpfungskette und Industrie 4.0.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre gesamten Prozesse in eine weltweit vernetzte, digitale Wertschöpfungskette zu integrieren. „Wer die Digitalisierung richtig nutzt, macht die Entwicklung, Fertigung und Logistik schneller, flexibler und kostengünstiger”, sagte Jochen Hanebeck, Chief Operations Officer der Infineon Technologies AG. „Ziel von iDev40 ist es, hochkomplexe Prozesse mit Methoden der künstlichen Intelligenz zu automatisieren und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die neuen Aufgabenschwerpunkte der Zukunft auszubilden. So stärken wir die Innovationskraft und globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Elektronikbranche.”

„Nur durch die Bündelung der Kräfte wird Europa als Innovations- und Wirtschaftsstandort führend sein, ist doch die Mikro- und Nanoelektronik eine Schlüsseltechnologie für viele andere innovative Industrien”, sagte Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG.Herlitschka setzt auf länderübergreifende Zusammenarbeit in der Forschung: „Infineon Austria bringt in das Projekt sein Know-how als eines der forschungsstärksten Unternehmen und als Vorreiter von Industrie 4.0 in Österreich sowie als Koordinator großer europäischer Forschungsprojekte ein.”

 

Alles digital: Wissen, Entwicklung und Produktion

Drei Themen stehen im Mittelpunkt des dreijährigen europäischen Forschungsprojektes: sicheres Daten- und Wissensmanagement im Produktlebenszyklus, digitaler Informationsfluss sowie Innovationen in der Lieferkette. Intelligentes Datenmanagement bietet einen sicheren Zugang zu Informationen für Menschen

und Systeme. Es ermöglicht schnelles Lernen aus großen Datenmengen. Entwicklungs- und Fertigungsteams werden standortunabhängig miteinander vernetzt und kommunizieren entlang der Wertschöpfungskette in Echtzeit. Prozesse können durch digitale Fabrik- und Produkt-Zwillinge virtuell abgebildet und dadurch ganzheitlich und umfassend simuliert werden. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Ein wichtiger Forschungsaspekt von iDev40 ist die Weiterentwicklung der Arbeitsplätze der Zukunft. Dies betrifft einerseits neue Tätigkeitsprofile, als auch die benötigten Kompetenzen, um mit hochautomatisierten, komplexen Systemen zu interagieren.

Das Projekt trägt dazu bei, mittel- bis langfristig mehr als 15.000 Arbeitsplätze in den am Projekt beteiligten Unternehmen zu sichern. Weltweit sind das rund 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich elektronische Komponenten und Systeme.

Projektstart mit hochrangigen Teilnehmern aus ganz Europa

Hochrangige Projektpartner nahmen an der Auftaktveranstaltung von Infineon Austria in Villach teil. Das Förderumfeld und die Politik wurden repräsentiert durch Max Lemke (Referatsleiter „Technologien und Systeme für die Digitalisierung der Industrie", Europäischen Kommission, Generaldirektion CONNECT), Bert De Colvenaer (Executive Director von ECSEL Joint Undertaking), Michael Wiesmüller (Abteilungsleiter Informations-, industrielle Technologien und Raumfahrt beim österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) und Peter Kaiser (Landeshauptmann des Landes Kärnten).

 

38 Projektpartner aus sechs Ländern arbeiten bei iDev40 mit

Österreich: Austrian Institute of Technology GmbH, AVL List GmbH, Infineon Technologies Austria AG, Infineon Technologies IT-Services GmbH, CISC Semiconductor GmbH, evolaris next level GmbH, KAI Kompetenzzentrum Automobil - und Industrieelektronik GmbH, Know Center GmbH, Kompetenzzentrum - Das Virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH, TTTECH Computertechnik AG, Technische Universität Wien, Universität Klagenfurt Belgien: Sirris, Yazzoom

Deutschland: camLine GmbH, eccenca GmbH, Elmos Semiconductor AG, Fern-Universität Hagen, Fraunhofer Institute for Integrated Systems and Device Technology, Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschule Zittau/Görlitz, Infineon Technologies AG, Infineon Technologies Dresden GmbH, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, SYSTEMA GmbH, Technische Universität Dresden, University of Siegen,

Westsächsische Hochschule Zwickau

Italien: Infineon Technologies Italia S.r.l., University of Milan-Bicocca

Rumänien: Infineon Technologies Romania & CO SCS, Technical University of Cluj-Napoca, University Politehnica of Bucharest

Spanien: AKTING INGENIARITZA, SL, Fundacion Tecnalia Research & Innovation, JEMA ENERGY S.A., IBERMATICA

 

Hier zu den Zitaten der Pressekonferenz „iDev40”, 14. Juni 2018

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit 3.785 Beschäftigten (davon über 1.547 in Forschung

und Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr2 017 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Mit einem Forschungsaufwand von 428 Millionen Euro zählt Infineon Austria zu den forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.infineon.com/austria

 

Kontakt und weitere Informationen

Infineon Technologies Austria AG, Communications

Mag. Alexandra Wachschütz

Tel.: 051777-18169

E-Mail: alexandra.wachschuetz@infineon.com

Siemensstraße 2, 9500 Villach

Schkeuditz/Dresden, 8. Juni 2018

 

camLine feiert Richtfest: Neues Bürogebäude entsteht in Dresden Nord

Der Rohbau steht, der Dachstuhl ist errichtet: Am Donnerstag, den 5. Juli 2018 feiert das Software-Unternehmen camLine Richtfest für sein neues Bürogebäude am Standort Dresden. Für Konzeption, Planung und Bauausführung zeichnet sich Vollack, Spezialist für methodische Gebäudekonzeption, verantwortlich. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, sodass die Mitarbeiter voraussichtlich Ende des Jahres die neuen Büros beziehen können.

camLine, global agierender Anbieter von Softwarelösungen für die Produktionsautomatisierung und -logistik, ist auf Expansionskurs am Standort Dresden. camLine Dresden ist seit der Gründung vor vier Jahren so stark gewachsen, dass die angemieteten Räumlichkeiten in der Innenstadt nicht mehr ausreichen. Durch camLine Dresden ist es der camLine Gruppe gelungen, die Marktposition innerhalb der Photovoltaik- und Mikroelektronikbranche weltweit weiter auszubauen. Die Unternehmensgruppe hat sich deshalb entschieden, in Dresden Nord ein neues Bürogebäude zu errichten, wobei die Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden tatkräftig unterstützt hat. Heinz Linsmaier, Vorstandsvorsitzender der camLine Holding AG, sagte anlässlich des Richtfests: „Die Investition ist ein Bekenntnis zum Standort Dresden und ein klares Signal an unsere Kunden und Mitarbeiter. Wir sehen hier Potenzial für weiteres Wachstum und schaffen mit unserem neuen Bürogebäude optimale Voraussetzungen dafür.”

„Wir freuen uns, dass der Bau so zügig vorangeht und wir camLine beim Genehmigungsmanagement und beim Thema Förderung erfolgreich unterstützen konnten. Der Mittelstand in Dresden wächst. Und wir schaffen, wie hier im Dresdner Norden, die Möglichkeiten dafür”, so Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden.

 

Angenehmens Arbeitsumfeld schaffen
Mit der Konzeption, Planung und Bauausführung der modernen Arbeitswelten hat camLine den Gebäudespezialist Vollack beauftragt. Ulrich Henneke, Partner bei Vollack: „Flächendeckend gekühlt und belüftet, wird das Gebäude sowohl technisch als auch gestalterisch für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Eine Besonderheit ist der Rekreationsbereich mit angeschlossener Dachterrasse. Er gibt viel Freiraum und ermöglicht so den wichtigen Ausgleich zwischen konzentriertem und kreativem Arbeiten.”

Kunden Sicherheit vermitteln

Damit entstehen gute Voraussetzungen, um die Wachstumspläne des Software-Unternehmens in Dresden zu realisieren. Nach Ansicht der beiden Geschäftsführer von camLine Dresden Andreas Strauch und Frank Bölstler hat die Investition auch einen positiven Effekt auf die Kunden: Sie gebe ihnen die Sicherheit, dass hinter dem noch jungen Standort camLine Dresden eine starke, finanzkräftige Firmengruppe stehe. Der neue Firmensitz punktet auch durch seine Nähe zum Flughafen und zum Autobahndreieck Dresden-Nord – ein weiterer Vorteil für Mitarbeiter und Kunden.

 

Vollack

Mit einem Team von 300 Mitarbeitern, davon 150 Architekten und Ingenieuren, ist Vollack Spezialist für die methodische Planung, den Bau sowie für die Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude im Bereich Büro, Industrie und Gesundheit. Je nach Kundenwunsch übernimmt Vollack die Generalplanung und Projektsteuerung, die komplett schlüsselfertige Ausführung oder realisiert als Projektentwickler individuelle Mietflächen für Unternehmen, die nicht selbst investieren möchten. Methodisch konzipierte Arbeitswelten für die stetige Optimierung ihres Geschäfts machen Vollack zu einem langjährigen Wegbegleiter namhafter Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen. Genau zugeschnitten auf den Bedarf und die Prozesse der Kunden entstehen nach der Phase NULL® kundenindividuelle Lösungen mit Alleinstellungscharakter. Dezentral organisiert unterstützt die Unternehmensgruppe Auftraggeber bundesweit.

Petershausen, 8th May 2018

 

camLine GmbH publishes new LineWorks SQM Whitepaper -- What's new in LineWorks SQM version 4.0?

Supplier Quality management (SQM) is an important part of the overall company quality strategy. It handles the quality of incoming materials as well as the suppliers of these materials. This Whitepaper gives a short overview of the tasks of SQM and how these tasks can be supported by software. Finally the new LineWorks SQM 4.0 software is introduced.

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Petershausen, 24.04.2018

 

camLine führt die Version 7.1 von Cornerstone in den Markt ein

Neuartige Engineering Analytics für Lean Six Sigma

Die camLine GmbH, Anbieter von Software für Operational Excellence Lösungen in der Industrie, führt die Version 7.1 von Cornerstone in den Markt ein. Die neue Version der Engineering-Statistik-Lösung für schnelles Experimentdesign und effektiver Datenanalyse bietet neue Visualisierungen für noch schnellere Ursachenanalysen und erweiterte Big-Data-Funktionen. Gepaart mit grafischen Verbesserungen wie Alpha-Blending, erweitern die neu angebotenen Methoden und Ansätze den Effizienzvorsprung in der Engineering-Datenanalyse. Das Leistungsspektrum der Software reicht von analytischen Anwendungsbereichen wie technische Statistik, Versuchsplanung (DoE) bis hin zur explorativen Datenanalyse.

Ein Hauptmerkmal in der Version 7.1 von Cornerstone ist die neuartige Visualisierung des Multi-Category-Charts. Diese grafische Darstellung ermöglicht die gleichzeitige visuelle Analyse von bis zu 100 kategorischen Variablen und bietet die Grundlage einer hoch effizienten Ursachenanalyse. Zusammen mit den neuen Multi-Vari-Charts erhalten Six Sigma-Ingenieure Werkzeuge, mit denen auch große Datenmengen aus Big Data Infrastrukturen bearbeitet werden können. Letztere sind über mehrere neue Schnittstellen und Methoden neu angebunden worden und erlauben wesentlich effektivere Datenanalysen. Verbesserungen in den grafischen Darstellungen durch erweiterte Farbpaletten, Echtfarbunterstützung, Anti-Aliasing und Alpha-Blending unterstützen die Effektivität bei der Analyse immer größer werdenden Datenmengen.

Weitere informationen zur neuen Cornerstone Version 7.1 finden Sie hier »

Petershausen, 23.04.2018

 

camLine GmbH veröffentlicht neues Cornerstone Forschungsbericht -- Das Multi-Category Chart

Ein neues Werkzeug für die Explorative Analyse von kategorischen Daten

Logistische Daten aus industriellen Produktionsprozessen, die sich über viele Prozessschritte oder Zwischenprodukte erstrecken, enthalten eine Vielzahl von kategorialen Variablen. Jeder Schritt- oder jedes Zwischenprodukt fügt seine eigenen Daten über verwendete Werkzeuge, Verbrauchsmaterialien, Lieferanten und Bediener der Prozesshistorie eines komplexen Produkts hinzu.

Wenn nachgelagerte Testdaten eine relevante diskrete Struktur wie eine Stratifizierung in mehrere Gruppen aufweisen, besteht die Aufgabe der Ursachenanalyse darin, die wenigen - idealerweise nur eine - kategorialen Variablen zu finden, die diese Struktur am besten erklären. Im einfachsten Fall kann dies formuliert werden als die Frage: Was haben die schlechten Einheiten gemeinsam, dass die guten Einheiten nicht haben?

Dieser Forschungsbericht stellt eine neuartige Visualisierung namens Multi-Category-Chart vor. Er erklärt die Motivation, vergleicht sie mit anderen gängigen Visualisierungen und beschreibt die Vorteile des neuen Ansatzes.

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Petershausen, 15th March 2018

 

camLine GmbH publishes new Cornerstone Success story -- How Cornerstone contributes to leading edge yield

At a leading edge semiconductor Integrated Device Manufacturer (IDM) the department of product engineering widely uses the Cornerstone statistical software from camLine. Cornerstone provides statistical techniques, including DoE, regression, and multivariate analysis. Implementing an internal tool based on the Cornerstone Extension Language (CEL), the manufacturer analyzes yield, performs yield learning and characterizes products.

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Petershausen, 22.02.2018

 

camLine GmbH veröffentlicht neues Cornerstone Anwendungsbeispiel -- Nicht lineare Nebenbedingungen in Cornerstone Versuchspläne

Der Editor für Nebenbedingungen (“constraints”) im Cornerstone Versuchsplanungsmodul erlaubt nur lineare Einschränkungen: die einbezogenen Faktoren werden mit einem Vorfaktor versehen und die resultierende gewichtete Summe kann durch Grenzen eingeschränkt werden. Allgemeinere Nebenbedingungen die auch nichtlineare Funktionen wie log() , exp(), sin(), tan() oder sogar einfachere Situationen wie das Produkt zweier Faktoren werden nicht direkt unterstützt.

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Petershausen, 8.12.2017

 

camLine GmbH stellt XperiDesk 5.4 vor

Schnellere Navigation durch die Experiment-Daten-Wolke

Die camLine GmbH, Entwickler von Software-Lösungen für Manufacturing Excellence, bringt XperiDesk (XD) 5.4 auf den Markt. Durch die Rationalisierung bestehender und die Erweiterung mit diversen neuen Funktionen stärkt das neue Release die führende Position von XD unter den Process Development Execution Systemen (PDES).

Die Highlights der Erweiterungen von XD 5.4 reagieren damit auf die aktuellen Anforderungen im Markt: Die Benutzer können nun frühere Suchergebnisse als Selektor für die semantische Relationssuchen verwenden, Parameter können in (mehrere) Verzeichnisse sortiert werden, und die Herstellbarkeitsprüfung evaluiert nun auch berechnete Parameter. Nicht zuletzt wurde der Back-End-Technologie-Stack von XperiDesk komplett erneuert, um mehr Leistung, Vielseitigkeit und Wartbarkeit zu bieten.

Mit der Suchergebnis-basierten Beziehungssuche ist es viel einfacher geworden, iterativ die Versuchsdaten zu durchsuchen. Wie zuvor kann der Benutzer oder die Benutzerin nach einer Menge von Entitäten suchen, die seine/ihre Suchkriterien erfüllen. Eine Mehrfachauswahl dieser Ergebnisse kann dazu verwendet werden, das semantische Experiment-Netzwerk anhand der Beziehungen weiter zu durchsuchen. Da dieser Ansatz wiederholt werden kann, kann der Benutzer oder die Benutzerin einfach durch die Wolke von Experimentergebnissen navigieren. Dies war zuvor nur für ein einzelnes Element unter Nutzung der Beziehungsdiagrammansicht möglich. Eine weitere Verbesserung ist die erweiterte Funktionalität der Sortierung von Parametern in Verzeichnisse. Diese häufig angeforderte Funktion verbessert die Übersicht in den zuvor flachen Parameterwartungsansichten und ermöglicht es sogar, einen Parameter in mehrere Verzeichnisse zu sortieren. Auf diese Weise ist es möglich, ein und denselben Parameter aus verschiedenen Perspektiven / Kategorien zu finden. Die Herstellbarkeitsprüfung wurde ebenfalls erweitert. Bei der Herstellbarkeitsprüfung früherer Versionen wurden nur die bereits flachen numerischen Parameter berücksichtigt. Mit der Erweiterung in Version 5.4 werden nun auch Parameter berücksichtigt, die rekursiv aus anderen Parametern berechnet werden.

Weitere Verbesserungen sind die nahtlose Synchronisation von derzeit in Produktion befindlicher Runs zwischen dem Full- und dem Operator-Client und die vielseitigere Verwendung von regulären Ausdrücken im MS Excel Import-Client. Schließlich sollte erwähnt werden, dass XD 5.4 mit verschiedensten Verbesserungen in Bezug auf Geschwindigkeit, Rationalisierung der Benutzerführung und der sichereren Verwendung durch mehrere parallel nutzende Organisationen einhergeht. In allen Fällen empfiehlt camLine das Upgrade auf XD 5.4 für bestehende Kunden.

Ein englischsprachiges Einführungsvideo zu XperiDesk finden Sie hier.

Petershausen, 8th of December 2017

 

Opinion Piece: The Dream Manager -- facilitating the filling of engineering positions in the future

In the past engineering companies have battled and competed over product price, customer service, operational excellence, industry leadership, productivity and quality. While these factors will remain important in the future, many companies already have a new battleground to contend with – the battle for talent [1], [2].
This opinion piece investigates the impacts of these developments especially in the high tech engineering marketplace. It will indicate approaches to allow fostering employee development and to retain knowledge inside an organization. Finally ways to collaborate more successfully between different locations and organizations are discussed.

Click here to read more »

Petershausen, 27. November 2017

 

Ergebnisbroschüre Smart Data - Innovationen aus Daten

ein Artikel vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Präsentation der Ergebnisse der Projekte und Fachgruppen des Technologieprogramms "Smart Data - Innovationen aus Daten"

Mit dem Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten“ fördert das BMWi von 2014 bis 2018 insgesamt 16 Leuchtturmprojekte, die den zukünftigen Markt von Big-Data-Technologien für die deutsche Wirtschaft erschließen sollen. Smart Data ist Teil der Hightech-Strategie und der Digitalen Agenda der Bundesregierung.

Diese Broschüre gibt einen abschließenden Überblick über die technischen Ergebnisse und Forschungsbereiche der verschiedenen Leuchtturmprojekte und beleuchtet darüber hinaus auch übergeordnete Themen, die im Laufe des Programms eine zentrale Rolle eingenommen haben.

Hier geht es zum Download der Broschüre »

 

Lesen Sie den original Artikel auf Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Petershausen, 06. November 2017

 

Big-Data-Projekte: Großes Potenzial oder doch zum Scheitern verurteilt?

 

Was motiviert einen Anbieter für Produktionssteuerungs- und Qualitätssicherungssoftware sowie Dienstleistungen im Bereich High-Tech-Fertigung zur Einführung von Big-Data-Lösungen? Welche Herausforderungen können mit solchen Lösungen gemeistert werden? Und warum scheitern dennoch so viele Big-Data-Vorhaben in den Unternehmen? Im Interview stand dem Fraunhofer-Institut Dr. Dirk Ortloff, Department Manager bei der camLine GmbH und Mitglied im Konsortium des Big-Data-Forschungsprojektes PRO-OPT, zu diesen Fragen Rede und Antwort.

 

Lesen Sie den kompletten Blogbeitrag des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering »

 

 

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Petershausen, 24. Oktober 2017

 

camLine veröffentlicht LineWorks RM 6.1

Mit mehr Kontrollmöglichkeiten auf Parameterebene

 

Das Software-Unternehmen camLine hat sich auf die Entwicklung von Manufacturing-Excellence-Lösungen spezialisiert und gibt die neue Version 6.1 seines Rezeptverwaltungssystems als LineWorks RM bekannt. Dabei handelt es sich um eine vernetzte, IT-basierte Infrastrukturlösung für die Fertigung mit der Intention, den Nachweis für die eindeutige Identifikation von gesamten Herstellvorgängen übergreifend zu erbringen. Während sich verkaufsfähige Produkte und Maschinen zur Herstellung auf vielfache Weise und verhältnismäßig einfach, eindeutig registrieren lassen, ist für die Fertigung die Erfassung der Identität von ganzen Prozessen und deren Veränderungen eine spezielle Herausforderung. Sie kann weitreichende Konsequenzen für die Hersteller bezüglich ihrer künftigen Wettbewerbsfähigkeit haben. Das Management von Prozessveränderungen und deren Rückverfolgbarkeit ist mit vielen Geschäftsprozessen verbunden. In der effizienten Rationalisierung dieser Geschäftsvorgänge liegt beachtenswertes Potential zur Senkung der Herstellkosten.

 

Mit der Veröffentlichung der Version 6.1 sind erweiterte Funktionen im Bereich der Parameter und des Recipe Body Managements, der Recipe Objects Visualisierung sowie Validierung verfügbar. Außerdem, wurden Verbesserungen der Benutzeroberfläche vorgenommen.

Mit den neu eingeführten Parameter Tags und Optionen, hat der Benutzer weiterentwickelte Möglichkeiten, Parameter basierend auf ihrer Nutzung zu klassifizieren. Zusätzlich ist es möglich, Parameteroptionen auf Parameterebene zu speichern. Diese Optionen sind als name-value pairs / Namenswertpaare (Zusatzdaten) pro Parameter gespeichert. Es kapselt benutzerdefinierte Flags / Optionen ein, die später von der EI (Equipment Integration) des Kunden interpretiert werden.

Kundenspezifischen Validierungsregeln können in den Recipe Object Validatoren definiert werden. Durch die Rezeptobjektvorlagen ist es möglich die Validierungen kontrolliert zu aktivieren. Dies sorgt für einen graduellen Einsatz der neuen Validierungen.

Die neue Version bietet eine flexible und konsistente Benutzeroberfläche, um das benutzerdefinierte Recipe Object und die Recipe Body Visualisierungen einzurichten.

Zudem profitiert der Endbenutzer vom Single-Sign-On über die verbesserte Benutzeroberfläche. Außerdem wird die Verwaltung der Benutzer und Benachrichtigungen in einer einheitlichen webbasierten Benutzeroberfläche konsolidiert.


Erfahren Sie mehr über LineWorks RM Version 6.1 »

15. September 2017

MES und more jetzt mit integrierter FMEA

Neue Partnerschaft mit der iqs Software GmbH erweitert camLine‘s Portfolio um CAQ-Funktionen

 

Die camLine GmbH, als erfahrender Anbieter von Softwarelösungen mit Fokus auf Manufacturing Excellence und aktiver Prozesskontrolle, ist nun Partner der iqs Software, Anbieter für CAQ-Systeme.

Die Verknüpfung des iqs CAQ-Systems mit camLine-Modulen ist für leistungsstarke Fertigungen ein weiterer Schritt zur vollständig integrierten IT-Infrastruktur. Zum Beispiel ist es nun möglich, die Abweichungen zu den Vorgaben aus FMEA und Prüfplanung mit den MES-Daten nahe Echtzeit zu analysieren. Durch das Zusammenspiel von CAQ und MES ergeben sich noch effizientere Abläufe, die den Herstellern helfen, ihre Fertigungsqualität und -effizienz zu verbessern, um letztlich Durchsatz und Ausbeute zu optimieren.

MES and more iqs
15. September 2017

camLine signed technology agreement as MES Software supplier

Ensure productivity, process traceability, and process security for the mass production of HJT PV cells and modules

camLine GmbH signed a technology agreement as MES software partner for a new Heterojunction (HJT) manufacturing line in Catania, Sicily.

The agreement implies the implementation of a track and trace system for the mass production of HJT PV cells and modules. camLine will provide essential quality manufacturing software solutions to assure quality and ensure productivity, process traceability, and process security. These key indicators are vital for product long life guarantees and allow continuous technological improvements.

This agreement is the continuation of previous projects with respect to a quality control system for the previous thin film line. After screening the market, camLine has been selected as the preferred software partner for the new line. The main reasons for the decision are in-depth capabilities with respect to the PV use-case, comprehensive process knowledge integrated in the camLine LineWorks suite and specific quality analytics.

camLine’s MES helps improve end product and process yield. This is possible due to the modular design approach of the LineWorks suite that supports the required flexibility, remote operability, and individual reporting composability for the end-users. camLine also convinced with other criteria, e.g. know-how in equipment integration or available remote support services.

MES and more
16. August 2017

camLine GmbH veröffentlicht neues Cornerstone Whitepaper -- Varianten minimale Versuchspläne

Die Kosten für die Versuchsläufe eines Versuchsplans werden durch einige der Faktoren maßgeblich
bestimmt. In diesem Whitepaper werden als Beispiel 7 Faktoren betrachtet, von denen die Variation von 4 Faktoren den Löwenanteil der Kosten bzw. Versuchsaufwände ausmachen.

Mehr Details »

Varianten Minimal
31. Mai 2017

camLine GmbH veröffentlicht neues Cornerstone Whitepaper -- Einstellungen für D-optimale Versuchspläne

Die Erstellung D-optimaler Versuchspläne basiert auf einem Algorithmus der durch eine Reihe von Einstellungen und Bedingungen gekennzeichnet ist. Dieser Bericht beschreibt, wie solche Einstellungen optimal gewählt werden, um die skizierte verallgemeinerte Varianz weiter zu minimieren.

Mehr Details »

Schulung: Prüfprozesseignung (MSA)

am 11. Juli 2017 von 9:00 bis 17:00 Uhr in Petershausen.

Kursinhalte

Kernpunkte des Seminars sind, dass

  • das Methodenverständnis im Vordergrund steht und nicht die Mathematik,
  • die Einbindung der Methode in Verfahren, die Prüfprozesseignung benötigen (Versuchsplanung, Prozessfähigkeit) eingehend beleuchtet wird,
  • die Arbeitsschritte durch Durcharbeiten von Anwendungsbeispielen erklärt werden,
  • ein Vertrauen zu den Verfahren erarbeitet wird und
  • eine klare Strategie zum Einsatz der Prüfprozesseignung aus praktischer Sicht gegeben wird.

Weitere Informationen und das Anmelderformular finden Sie unter: www.versuchsplanung.de/kurse/pruefprozesseignung

Versuchsplanung.de

Schulung: Statistische Toleranzrechnung

am 10. Juli 2017 von 9:00 bis 17:00 Uhr in Petershausen.

Kursinhalte

Kernpunkte des Seminars sind, dass

  • das Methodenverständnis im Vordergrund steht und nicht die Mathematik,
  • die Einbindung der Methode in verknüpfte Verfahren (Versuchsplanung, Prozessfähigkeit) eingehend beleuchtet wird,
  • die Arbeitsschritte durch Diskussion von Anwendungsbeispielen bzw. Simulationen erklärt werden,
  • ein Vertrauen zu den Verfahren erarbeitet wird und
  • eine klare Strategie zum Einsatz der Statistischen Toleranzrechnung aus praktischer Sicht gegeben wird.

Weitere Informationen und das Anmelderformular finden Sie unter: www.versuchsplanung.de/kurse/statistische-toleranzrechnung

Versuchsplanung.de
Petershausen, 24.05.2017

camLine und Asprova geben Ihre Partnerschaft bekannt

 

Die beiden Unternehmen camLine GmbH und Asprova AG sind Hersteller und Vertreiber eigener Software (SW) für industrielle Fertigungen. Beide Unternehmen wurden in den 90ern gegründet und etablierten sich seither unabhängig in verschiedenen Hightech-Industrien. Jetzt im Jahr 2017 haben sie ihre strategische Zusammenarbeit beschlossen.

Für die künftige Kooperation bringen beide SW-Häuser gemeinsame Voraussetzungen mit. Ihre Produkte findet man im weltweiten Einsatz, speziell in den Märkten Asien, Europa und Nordamerika. Der Fokus liegt auf Fertigungen mit besonderen Herausforderungen bezüglich Fertigungsorganisation und anspruchsvoller Geschäftslogik. Dabei sind sehr flexible Konzepte zur detaillierten Abbildung der Produktionsabläufe gefragt. Des Weiteren bieten sich vielversprechende Einsatzmöglichkeiten zur Integration ganzer Zulieferketten.

Kooperation ermöglicht MES mit noch größerem Leistungsumfang

Durch die Kooperation steht dem Markt ein anspruchsvolles Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung, das die drei fundamentalen Säulen eines MES nach ISA-95 einzigartig abdeckt:

  • Definition von Produkten und Fertigungsprozessen,
  • Fertigungsfeinplanung und
  • Fertigungsdurchführung.
Bedarf an integrierbaren MES nimmt weiter zu

In den Fertigungen befinden sich mit Bezug auf die Schlüssel-Initiative Industrie 4.0 zunehmend komplexe, flexible, kommunikationsfähige cyberphysikalische Systeme als Produktionsanlagen im Einsatz. Sie ermöglichen den intensiven Informationsaustausch zwischen dem Maschinenpark und den übergeordneten Ebenen der Fertigungsorganisation. Letztere sind für die Orchestrierung aller Fertigungsabläufe zuständig und verantworten die wirtschaftliche Herstellung der industriellen Produkte.

Durch die zunehmende Vernetzung der Fertigungsanlagen steigt der Bedarf an effektiven SW-basierten Infrastrukturlösungen. Diese können angesichts des quantitativ und qualitativ verbesserten Angebots an Information aus der Produktion ihre Stärken noch wirkungsvoller zur Geltung bringen. Herr Bernhard Jofer, Geschäftsführer der camLine GmbH, bestätigt: "Wir sehen eine erhöhte Nachfrage an MES-Lösungen mit integrierter Feinplanung. Die Funktionen von ASPROVA APS für die Fertigungsfeinplanung sind auch für Hersteller interessant, die für ihre Planung bereits ein ERP wie z.B. SAP verwenden. Das externe Feinplanungsmodul ergänzt unsere hauseigenen Module der LineWorks-Suite perfekt." Die einfache Integrierbarkeit der Systeme, die überaus mächtigen Feinplanungsfunktionen und die sehr schnellen Ausführungsgeschwindigkeiten erlauben es, ganze Zulieferketten integrativ mit leistungsfähigen Lösungen zu unterstützen.

Anpassungsfähig und skalierbar durch modularen Ansatz

Die MES-Lösungen von camLine basieren auf einem kompakten, modularen Ansatz. Die Hauptmodule adressieren die Schwerpunkte

  • Qualitätssicherung,
  • Prozessintegrität,
  • Fertigungsdurchführung und
  • Effizienz (OEE).

Sie lassen sich unabhängig voneinander implementieren. Auch ist die Kombination mit MES von Drittanbietern möglich. Ziel ist die aktive Kontrolle der Fertigungsabläufe bis ins Detail im Sinne von schnell erkennen, reagieren und umsetzen.

Die Durchführungskomponente bietet lückenlose Rückverfolgbarkeit mit Tracking und Tracing. Darüber hinaus gestattet sie die Organisation und Bereitstellung von Daten zur Definition von Produkten und Fertigungsabläufen. Durch den modularen Ansatz ist in den Realzeit-Anwendungen die granulare Abbildung der Fertigungstiefe bei hohem Datendurchsatz möglich. Als Hochverfügbarkeitssysteme sind sie für den Einsatz 24/7 entworfen und gestatten die Erhebung von Ist-Daten in der Großserienfertigung.

Herr Keiji Fujii, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung der Asprova AG, sagt: "Die einfache Integration unserer APS-SW-Lösung in die bestehende individuelle IT-Struktur ist eine Anforderung, auf die wir von Anfang an großen Wert gelegt haben. Mit MES-Lösungen von camLine erhalten wir Fertigungsdaten nahezu in Realzeit, in hoher Qualität und in einem Detailierungsgrad, genau wie sie von Asprova für die Planung benötigt werden."

Mehrstufige Optimierung minimiert Durchlaufzeiten

Asprova APS ist bei zahlreichen namhaften japanischen Top-Lean-Unternehmen im Einsatz (Marktanteil: 59 %). Die Standardsoftware erfüllt vielfältige spezifische Anforderungen an die Feinplanung der diskreten und der prozessorientierten Fertigung. Alle benötigten Ressourcen (mit ihren individuellen Spezifikationen und Restriktionen) sowie ihre beschränkten Kapazitäten und Verfügbarkeiten fließen in die Planung ein. Die Materialverfügbarkeit wird stets berücksichtigt. Dank ausgeklügelter, individuell einstellbarer mehrstufiger Planungslogik wird die optimale Reihenfolgeplanung erzielt. Ergebnisse mit Asprova:

  • Minimierung der Durchlaufzeiten
  • Erhöhung der Liefertreue
  • rüstoptimale Reihenfolgeplanung
  • Reduzierung und Optimierung der Bestände
  • hohe Flexibilität für Änderungen

Jede Ressource bekommt verlässliche Arbeitsanweisungen. Durch die schnelle Simulation, die dynamische Umplanung und das Front-Loading-System erhält der Planer einen vorausschauenden, ganzheitlichen Überblick über Planung, Auftragsstatus und Bestände.

MES and more mit APS
Petershausen, 18.05.2017

Agil automatisieren mit Standardschnittstellen

Das Ziel jeder automatisierten Fertigung ist es, das richtige Material zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Platz zu transportieren und nach Vorgabe zu fertigen. Mit einem Manufacturing Execution System lässt sich auch die automatisierte Fertigung in Echtzeit orchestrieren. Dabei lassen sich Einführung und Umrüstung dieser Anwendungen wesentlich kostengünstiger realisieren, wenn vorhandene Standardschnittstellen zur Anbindung von Maschinen und Anlagen benutzt werden.

Die Automatisierung einer Fertigung kann als intelligentes und integriertes System verstanden werden, in dem die Betriebsmittel koordiniert und kontrolliert werden. Die Automatisierung transportiert Material, startet und stoppt Fertigungsprozesse, überwacht den Betrieb und sammelt Prozessdaten. Sie passt Rezeptparameter an und dokumentiert Anlagenstatus sowie Qualitätskennzahlen. Intelligenz braucht die Automatisierung an allen Positionen, die andere Stellen innerhalb der Fertigung beeinflussen.

Den gesamten Artikel finden Sie unter: http://www.it-production.com/allgemein/agil-automatisieren-mit-standardschnittstellen/

Petershausen, 24.04.2017

camLine bringt die Version 7 von Cornerstone auf den Markt

 

Die camLine GmbH, Entwickler von Softwarelösungen für Industriebetriebe mit Fokus auf Manufacturing Excellence, bringt die Version 7 von Cornerstone auf den Markt. Die einfach zu nutzende, kompakte und schnelle Versuchsplanungs- und Datenanalyse-Software für Ingenieure bietet diverse neue Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten. Darüber hinaus zeigt sie sich in einem komplett überarbeiteten Look. Die angebotenen Methoden werden noch leichter zugänglich und beruhen auf mehr als 25 Jahren Entwicklung im Bereich Software für angewandte Statistik. Das Leistungsspektrum der Anwendung reicht von analytischen Anwendungsgebieten wie technische Statistik über Versuchsplanung (DoE) bis hin zur explorativen Datenanalyse.

Neben der weiter verbesserten Benutzerführung durch Custom- und Dockable-Tool- und Iconbars sowie der neuen und um-arrangierten Menus bietet die Version 7 einen Sweet-Spot-Plot für Regressionsanalysen zur vereinfachten Auswertung und Optimierung von Datensätzen mit vielen Ergebnisvariablen. Zusätzlich wurden Constraints in den Response vs. Predictor Graphen eingeführt sowie die Exportmöglichkeiten nach Microsoft Office Word und PowerPoint erweitert, inklusive Templating. Reporting wird auf diese Weise deutlich erleichtert. Ingenieure sparen sich nun noch mehr Zeit, und zwar nicht nur für ihre individuell angefertigten Berichte, sondern auch beim automatisierten Reporting.

Weitere Informationen über Cornerstone Version 7 finden Sie unter
http://www.camline.com/de/produkte/cornerstone/cornerstone-core.html

Cornerstone 7
21. März 2017

camLine GmbH veröffentlicht neues Cornerstone Anwendungsbeispiel -- Faktor - Optimierung in Versuchsplanungsprojekten

Das Anwendungsbeispiel zeigt, wie man Cornerstone Versuchsplanung und Regression nutzen kann, um eine Optimierung bzgl. eines Faktors durchzuführen.

Mehr Details »

14. März 2017

camLine GmbH veröffentlicht neues LineWorks RM Whitepaper -- Modeling Concepts to Sustain the Growing Complexity in Recipe Management Systems

Das Whitepaper untersucht die Herausforderungen, welche heutzutage in modernen Fabrikationen an ein Rezept-Management-System gestellt werden.

Mehr Details (Englisch) »

Dresden, 21.02.2017

camLine gewinnt Ausschreibung für B. Braun’s Dialysatoren Fabrik in Wilsdruff

 

camLine hat mit B. Braun Verträge zur Lieferung des InFrame Synapse MES unterschrieben. Die B. Braun Medical AG baut in Wilsdruff Europas modernste Produktionsstätte von Dialysatoren für die Blutwäsche chronisch nierenkranker Menschen. camLine wird damit die Produktion von Dialysatoren für die Blutwäsche in höchster Qualität unterstützen.

B. Braun ist einer der führenden Hersteller von Medizintechnik- und Pharma-Produkten und Dienstleistungen weltweit. Jede von B. Braun erbrachte Leistung verkörpert die gesamte Fachkompetenz, das tiefe Verständnis des Unternehmens für die Bedürfnisse der Anwender und umfassende Expertise seit 1839. Mit einem stetig wachsenden Portfolio an wirkungsvollen Lösungen für die medizinische Versorgung leistet B. Braun einen wesentlichen Beitrag, um weltweit die Gesundheit von Menschen zu schützen und zu verbessern. Insgesamt umfasst das Sortiment mehr als 5.000 Produkte, die zu 95 Prozent in eigener Fertigung hergestellt werden. Durch ergänzende Dienstleistungs- und Beratungsangebote ist B. Braun ein Systemanbieter, der im konstruktiven Austausch mit Anwendern und  Partnern wirksame Lösungen und richtungsweisende Standards für das Gesundheitswesen entwickelt. B. Braun leistet so einen wichtigen Beitrag zum medizinischen Fortschritt und zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten weltweit.

Informationen zu B. Braun in Wilsdruff

Informationen zu InFrame Synapse MES

Logo BBraun

Neuer Termine für Cornerstone- und Versuchsplanungs-Schulungen

 

Das Team von Versuchsplanung.de bietet Ihnen wieder fundierte Schulungen zum effektiven Einsatz von Statistik im technischen Umfeld.

aktuelle Termine:
13. bis 14. März 2017        Kurs „Grundlagen Cornerstone“
15. bis 17. März 2017        Kurs „Statistische Versuchsplanung (DoE)“

20. bis 21. November 2017     Kurs „Grundlagen Cornerstone“
22. bis 24. November 2017     Kurs „Statistische Versuchsplanung (DoE)“

Schulungsort: camLine GmbH, Petershausen

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Zielgruppen:
Das Seminar mit Übungen richtet sich an Techniker, Laboranten, Ingenieure und Naturwissenschaftler, die ihre Ressourcen für Versuche optimal einsetzen möchten und Grundlagen der Statistik erarbeiten wollen.

zu den Kursinhalten:
Statistische Versuchsplanung (DoE) unterstützt Ingenieure bei der Entwicklung neuer Produkte. Sie sparen Versuchsreihen ein oder benötigen weniger Aufwand für Simulationen. Den größten Effekt erzielen Sie, wenn Sie die Beratung möglichst frühzeitig in den Arbeitsablauf Ihrer Projekte einbeziehen.

Cornerstone ist eine PC-Anwendung zur Datenanalyse für Ingenieure. Die Software kombiniert leistungsstarke Datenanalyse-Techniken mit einer intuitiven Benutzeroberfläche. Cornerstone wurde mit der aktuellen
Version 6.1 von camLine um neue Funktionen erweitert.

Statistische Prozesskontrolle unterstützt den Prozessingenieur bei der Regelung und Verbesserung von Prozessen.

Planen Sie jetzt Ihre Weiterbildung!

Dresden, 25.10.2016

camLine gewinnt Ausschreibung für CTF Solar CdTe Fabrik in Chengdu, China

 

camLine hat mit China National Building Materials (CNBM) weitere Verträge zur Lieferung des InFrame Synapse MES unterschrieben und wird damit die Produktion von CdTe Dünnschichtmodulen der CTF Solar Fabrik in der Sichuan Provinz (China) in hoher Qualität unterstützen.

CNBM ist ein chinesischer Staatskonzern, welcher erst kürzlich Pläne bekannt gab, in China PV Fabriken mit mehr als 15 GW jährlicher Produktionskapazität zu errichten. Entstanden aus einem Baustoffunternehmen hat CNBM 2011 den deutschen Cadmium Tellurit (CdTe) Technologieanbieter CTF Solar gekauft. CTF Solar wird seine Expertise in die Chengdu CdTe Fabrik mit einbringen.

camLine ist einer der führenden Lösungsanbieter für Fertigungssoftware mit vielfältigen Referenzen in der weltweiten PV Modul Produktion. CNBM’s neue Fabrik, welche gerade in der Anhui Provinz (China) gebaut wird, wird ebenfalls camLine’s InFrame Synapse MES einsetzen. Neben anderen Gründen hatte auch dieses einen positiven Einfluss auf die Entscheidung der MES Ausschreibung für camLine.

CTF Solar
Petershausen, 12.10.2016

Whitepaper: Successful plant level CAPA deployment

 

CAPA – or Corrective and Preventive Actions is a widely used business concept across all industries. It is a central concept of ISO standards and good manufacturing practices. The CAPA process essentially describe a set of steps undertaken to improve work processes and minimize risk as well as mitigating the occurrence and recurrence of non-conformances. It can drive dramatic improvements in product compliance. In high-tech industries and specifically in semiconductor related manufacturing, all processes have to be under control. Therefore, CAPA is referred to as OCAP - or Out of Control Action Plan. It describes shop floor level guiding rules to be observed if product non-conformance is detected or excursion (when a process or a tool shifts out of control or specification limits) occurs. Operators, technicians, and engineers will then systematically collect and follow OCAP on re-occurrence typically starting with a root cause analysis.

This whitepaper introduces the challenges, the requirements, and a solution approach to drastically reduce OCAP execution time by up to 300\% and to shorten tool down time associated with OCAP by a factor of two having automated OCAP steps, designing new OCAPs, and rolling them out to production within one day.

Mehr Details (Englisch) »

Whitepaper plant level CAPA
Dresden, 15.09.2016

User Group Meeting zu Cornerstone

 

 

Das Anwendertreffen zu Cornerstone bestand aus zwei Teilen. Zwei Anwendungsfälle aus der LED-Fertigung und dem Forschungsbereich der Solartechnologie demonstrierten die Einsatzbreite von Cornerstone. Für Produktion und für F&E ist es ein leistungsfähiges Werkzeug zur technischen Statistik, insbesondere in den Bereichen Manufacturing Analytics, Versuchsplanung und Regression.

Im zweiten Teil wurden neue Features von Cornerstone Version 6.1 demonstriert. Ein Ausblick auf die Roadmap der Version 7 rundete die Veranstaltung ab. Die Teilnehmer wurden gebeten, die künftigen Features ihrem Bedarf entsprechend zu bewerten.

Cornerstone User Group Meeting
Download Agenda
Dresden, 15.09.2016

User Group Meeting zu LineWorks SPACE

 

 

Auch das Anwendertreffen zu LineWorks SPACE fand zum ersten Mal in Dresden statt, und zwar am Folgetag auf das camLine forum. Zunächst wurde aus Anwendersicht präsentiert, wie man alle SPC-Aktivitäten einer Organisation auf Geschäftsebene ganzheitlich überwacht und lenkt. Diese "Vogelperspektive" auf SPC unterscheidet sich beträchtlich von der verbreiteten Sichtweise als das Mittel der Wahl zur statistischen Überwachung von Fertigungsprozessen. In Form von Scorecard-Darstellungen sind Online-Berichte mit hoher Verfügbarkeit im Einsatz, die den Verbesserungsprozess der Fertigungsorganisation ganzheitlich darstellen und Drilldown-Möglichkeiten zu wichtigen Details bieten. Diese werden im Bedarfsfall zum raschen Eingreifen benötigt. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer einer Präsentation folgen, die einen persönlichen Erfahrungsbericht im langjährigen Umgang mit LineWorks SPACE zusammenfasste.

Der zweite Schwerpunkt des Anwendertreffens war der künftigen Produktentwicklung von LineWorks SPACE gewidmet. Es wurde die Roadmap von Version 7.2 vorgestellt und ein Ausblick auf die Featureliste der künftigen Version 8 gegeben. Den Teilnehmern wurde die Möglichkeit eingeräumt, künftige Features ihrem Bedarf entsprechend zu priorisieren.

SPACE User Group Meeting
Download Agenda
Dresden, 14.09.2016

camLine forum 2016

 

Das camLine Forum 2016 fand zum ersten Mal in Dresden statt. Die Veranstaltung hatte den Schwerpunkt auf IT-gestützte Entwicklung und Produktion und brachte hochaktuelle Anwendungsbeispiele, die von camLine-Kunden persönlich vorgestellt wurden. Folgende Themen bildeten die Highlights des Tages:

OCAP (Out-of-Control Action Plan) Execution

  • zielgerichtete und dokumentierte Durchführung von Aktionsplänen, wer was wann tun muss, wenn unerwartete Prozess-Veränderungen auftreten

Industrie 4.0

  • Standardisierung von Geschäftsprozessen
  • Transformation von Daten in Informationen in F&E und Produktion
  • Beschleunigung von Time-to-Market

Infrastrukturlösungen als Dienstleistungen aus dem Web

  • SW-Architekturen wie Cloud und Fog
  • SaaS (Software as a Service)

Einstieg von KMUs in die digitale Fertigung

Systemlösungen zur Qualitätssicherung entlang der Zulieferketten

Das Forum wurde zahlreich besucht. Die Teilnehmer kamen von Organisationen aus Europa, Asien und Nordamerika. Der bemerkenswerte Mix aus verschiedenen Industrien und Hochschulen bot ein interessantes Ambiente zum Erfahrungsaustausch und Networking, was durch den vom Hilton Dresden gebotenen Rahmen bestens unterstützt wurde.

camLine forum 2016
Download Agenda
Petershausen, 05.09.2016

camLine gewinnt Ausschreibung für 300 MW CIGS Dünnfilmfabrik in Anhui, China

 

camLine hat mit China National Building Materials (CNBM) Verträge zur Lieferung des InFrame Synapse MES unterschrieben und wird damit die Produktion von CNBM’s eigenen CIGS Dünnschichtmodulen in Anhui (China) in hoher Qualität unterstützen.

CNBM ist ein chinesischer Staatskonzern, welcher erst kürzlich Pläne bekannt gab, in China PV Fabriken mit mehr als 15 GW jährlicher Produktionskapazität zu errichten. Entstanden aus einem Baustoffunternehmen hat CNBM 2014 den deutschen CIGS Hersteller AVANCIS gekauft. AVANCIS hat seine Expertise in die Anhui CIGS Fabrik mit eingebracht, welche nach Abschluss der ersten Phase in 2017 eine Fläche von 55.000 Quadratmetern abdecken wird.

camLine ist einer der führenden Lösungsanbieter für Fertigungssoftware mit vielfältigen Referenzen in der weltweiten PV Modul Produktion. AVANCIS hat bereits in der Vergangenheit camLine’s InFrame Synapse MES für seine CIGS Dünnfilmfabrik in Torgau (Deutschland) eingesetzt, was – neben anderen Gründen – ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Entscheidung der MES Ausschreibung für camLine hatte.

CNBM hat Pläne für einen weiteren Ausbau seiner CIGS Dünnfilmfabrik in Anhui bis zu einer Kapazität von 1,5 GW.

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