Schkeuditz/Dresden, 8. Juni 2018

 

camLine feiert Richtfest: Neues Bürogebäude entsteht in Dresden Nord

Der Rohbau steht, der Dachstuhl ist errichtet: Am Donnerstag, den 5. Juli 2018 feiert das Software-Unternehmen camLine Richtfest für sein neues Bürogebäude am Standort Dresden. Für Konzeption, Planung und Bauausführung zeichnet sich Vollack, Spezialist für methodische Gebäudekonzeption, verantwortlich. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, sodass die Mitarbeiter voraussichtlich Ende des Jahres die neuen Büros beziehen können.

camLine, global agierender Anbieter von Softwarelösungen für die Produktionsautomatisierung und -logistik, ist auf Expansionskurs am Standort Dresden. camLine Dresden ist seit der Gründung vor vier Jahren so stark gewachsen, dass die angemieteten Räumlichkeiten in der Innenstadt nicht mehr ausreichen. Durch camLine Dresden ist es der camLine Gruppe gelungen, die Marktposition innerhalb der Photovoltaik- und Mikroelektronikbranche weltweit weiter auszubauen. Die Unternehmensgruppe hat sich deshalb entschieden, in Dresden Nord ein neues Bürogebäude zu errichten, wobei die Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden tatkräftig unterstützt hat. Heinz Linsmaier, Vorstandsvorsitzender der camLine Holding AG, sagte anlässlich des Richtfests: „Die Investition ist ein Bekenntnis zum Standort Dresden und ein klares Signal an unsere Kunden und Mitarbeiter. Wir sehen hier Potenzial für weiteres Wachstum und schaffen mit unserem neuen Bürogebäude optimale Voraussetzungen dafür.”

„Wir freuen uns, dass der Bau so zügig vorangeht und wir camLine beim Genehmigungsmanagement und beim Thema Förderung erfolgreich unterstützen konnten. Der Mittelstand in Dresden wächst. Und wir schaffen, wie hier im Dresdner Norden, die Möglichkeiten dafür”, so Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden.

 

Angenehmens Arbeitsumfeld schaffen
Mit der Konzeption, Planung und Bauausführung der modernen Arbeitswelten hat camLine den Gebäudespezialist Vollack beauftragt. Ulrich Henneke, Partner bei Vollack: „Flächendeckend gekühlt und belüftet, wird das Gebäude sowohl technisch als auch gestalterisch für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Eine Besonderheit ist der Rekreationsbereich mit angeschlossener Dachterrasse. Er gibt viel Freiraum und ermöglicht so den wichtigen Ausgleich zwischen konzentriertem und kreativem Arbeiten.”

Kunden Sicherheit vermitteln

Damit entstehen gute Voraussetzungen, um die Wachstumspläne des Software-Unternehmens in Dresden zu realisieren. Nach Ansicht der beiden Geschäftsführer von camLine Dresden Andreas Strauch und Frank Bölstler hat die Investition auch einen positiven Effekt auf die Kunden: Sie gebe ihnen die Sicherheit, dass hinter dem noch jungen Standort camLine Dresden eine starke, finanzkräftige Firmengruppe stehe. Der neue Firmensitz punktet auch durch seine Nähe zum Flughafen und zum Autobahndreieck Dresden-Nord – ein weiterer Vorteil für Mitarbeiter und Kunden.

 

Vollack

Mit einem Team von 300 Mitarbeitern, davon 150 Architekten und Ingenieuren, ist Vollack Spezialist für die methodische Planung, den Bau sowie für die Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude im Bereich Büro, Industrie und Gesundheit. Je nach Kundenwunsch übernimmt Vollack die Generalplanung und Projektsteuerung, die komplett schlüsselfertige Ausführung oder realisiert als Projektentwickler individuelle Mietflächen für Unternehmen, die nicht selbst investieren möchten. Methodisch konzipierte Arbeitswelten für die stetige Optimierung ihres Geschäfts machen Vollack zu einem langjährigen Wegbegleiter namhafter Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen. Genau zugeschnitten auf den Bedarf und die Prozesse der Kunden entstehen nach der Phase NULL® kundenindividuelle Lösungen mit Alleinstellungscharakter. Dezentral organisiert unterstützt die Unternehmensgruppe Auftraggeber bundesweit.

Petershausen, 24.04.2018

 

camLine führt die Version 7.1 von Cornerstone in den Markt ein

Neuartige Engineering Analytics für Lean Six Sigma

Die camLine GmbH, Anbieter von Software für Operational Excellence Lösungen in der Industrie, führt die Version 7.1 von Cornerstone in den Markt ein. Die neue Version der Engineering-Statistik-Lösung für schnelles Experimentdesign und effektiver Datenanalyse bietet neue Visualisierungen für noch schnellere Ursachenanalysen und erweiterte Big-Data-Funktionen. Gepaart mit grafischen Verbesserungen wie Alpha-Blending, erweitern die neu angebotenen Methoden und Ansätze den Effizienzvorsprung in der Engineering-Datenanalyse. Das Leistungsspektrum der Software reicht von analytischen Anwendungsbereichen wie technische Statistik, Versuchsplanung (DoE) bis hin zur explorativen Datenanalyse.

Ein Hauptmerkmal in der Version 7.1 von Cornerstone ist die neuartige Visualisierung des Multi-Category-Charts. Diese grafische Darstellung ermöglicht die gleichzeitige visuelle Analyse von bis zu 100 kategorischen Variablen und bietet die Grundlage einer hoch effizienten Ursachenanalyse. Zusammen mit den neuen Multi-Vari-Charts erhalten Six Sigma-Ingenieure Werkzeuge, mit denen auch große Datenmengen aus Big Data Infrastrukturen bearbeitet werden können. Letztere sind über mehrere neue Schnittstellen und Methoden neu angebunden worden und erlauben wesentlich effektivere Datenanalysen. Verbesserungen in den grafischen Darstellungen durch erweiterte Farbpaletten, Echtfarbunterstützung, Anti-Aliasing und Alpha-Blending unterstützen die Effektivität bei der Analyse immer größer werdenden Datenmengen.

Weitere informationen zur neuen Cornerstone Version 7.1 finden Sie hier »

Petershausen, 8.12.2017

 

camLine GmbH stellt XperiDesk 5.4 vor

Schnellere Navigation durch die Experiment-Daten-Wolke

Die camLine GmbH, Entwickler von Software-Lösungen für Manufacturing Excellence, bringt XperiDesk (XD) 5.4 auf den Markt. Durch die Rationalisierung bestehender und die Erweiterung mit diversen neuen Funktionen stärkt das neue Release die führende Position von XD unter den Process Development Execution Systemen (PDES).

Die Highlights der Erweiterungen von XD 5.4 reagieren damit auf die aktuellen Anforderungen im Markt: Die Benutzer können nun frühere Suchergebnisse als Selektor für die semantische Relationssuchen verwenden, Parameter können in (mehrere) Verzeichnisse sortiert werden, und die Herstellbarkeitsprüfung evaluiert nun auch berechnete Parameter. Nicht zuletzt wurde der Back-End-Technologie-Stack von XperiDesk komplett erneuert, um mehr Leistung, Vielseitigkeit und Wartbarkeit zu bieten.

Mit der Suchergebnis-basierten Beziehungssuche ist es viel einfacher geworden, iterativ die Versuchsdaten zu durchsuchen. Wie zuvor kann der Benutzer oder die Benutzerin nach einer Menge von Entitäten suchen, die seine/ihre Suchkriterien erfüllen. Eine Mehrfachauswahl dieser Ergebnisse kann dazu verwendet werden, das semantische Experiment-Netzwerk anhand der Beziehungen weiter zu durchsuchen. Da dieser Ansatz wiederholt werden kann, kann der Benutzer oder die Benutzerin einfach durch die Wolke von Experimentergebnissen navigieren. Dies war zuvor nur für ein einzelnes Element unter Nutzung der Beziehungsdiagrammansicht möglich. Eine weitere Verbesserung ist die erweiterte Funktionalität der Sortierung von Parametern in Verzeichnisse. Diese häufig angeforderte Funktion verbessert die Übersicht in den zuvor flachen Parameterwartungsansichten und ermöglicht es sogar, einen Parameter in mehrere Verzeichnisse zu sortieren. Auf diese Weise ist es möglich, ein und denselben Parameter aus verschiedenen Perspektiven / Kategorien zu finden. Die Herstellbarkeitsprüfung wurde ebenfalls erweitert. Bei der Herstellbarkeitsprüfung früherer Versionen wurden nur die bereits flachen numerischen Parameter berücksichtigt. Mit der Erweiterung in Version 5.4 werden nun auch Parameter berücksichtigt, die rekursiv aus anderen Parametern berechnet werden.

Weitere Verbesserungen sind die nahtlose Synchronisation von derzeit in Produktion befindlicher Runs zwischen dem Full- und dem Operator-Client und die vielseitigere Verwendung von regulären Ausdrücken im MS Excel Import-Client. Schließlich sollte erwähnt werden, dass XD 5.4 mit verschiedensten Verbesserungen in Bezug auf Geschwindigkeit, Rationalisierung der Benutzerführung und der sichereren Verwendung durch mehrere parallel nutzende Organisationen einhergeht. In allen Fällen empfiehlt camLine das Upgrade auf XD 5.4 für bestehende Kunden.

Ein englischsprachiges Einführungsvideo zu XperiDesk finden Sie hier.

Petershausen, 24. Oktober 2017

 

camLine veröffentlicht LineWorks RM 6.1

Mit mehr Kontrollmöglichkeiten auf Parameterebene

 

Das Software-Unternehmen camLine hat sich auf die Entwicklung von Manufacturing-Excellence-Lösungen spezialisiert und gibt die neue Version 6.1 seines Rezeptverwaltungssystems als LineWorks RM bekannt. Dabei handelt es sich um eine vernetzte, IT-basierte Infrastrukturlösung für die Fertigung mit der Intention, den Nachweis für die eindeutige Identifikation von gesamten Herstellvorgängen übergreifend zu erbringen. Während sich verkaufsfähige Produkte und Maschinen zur Herstellung auf vielfache Weise und verhältnismäßig einfach, eindeutig registrieren lassen, ist für die Fertigung die Erfassung der Identität von ganzen Prozessen und deren Veränderungen eine spezielle Herausforderung. Sie kann weitreichende Konsequenzen für die Hersteller bezüglich ihrer künftigen Wettbewerbsfähigkeit haben. Das Management von Prozessveränderungen und deren Rückverfolgbarkeit ist mit vielen Geschäftsprozessen verbunden. In der effizienten Rationalisierung dieser Geschäftsvorgänge liegt beachtenswertes Potential zur Senkung der Herstellkosten.

 

Mit der Veröffentlichung der Version 6.1 sind erweiterte Funktionen im Bereich der Parameter und des Recipe Body Managements, der Recipe Objects Visualisierung sowie Validierung verfügbar. Außerdem, wurden Verbesserungen der Benutzeroberfläche vorgenommen.

Mit den neu eingeführten Parameter Tags und Optionen, hat der Benutzer weiterentwickelte Möglichkeiten, Parameter basierend auf ihrer Nutzung zu klassifizieren. Zusätzlich ist es möglich, Parameteroptionen auf Parameterebene zu speichern. Diese Optionen sind als name-value pairs / Namenswertpaare (Zusatzdaten) pro Parameter gespeichert. Es kapselt benutzerdefinierte Flags / Optionen ein, die später von der EI (Equipment Integration) des Kunden interpretiert werden.

Kundenspezifischen Validierungsregeln können in den Recipe Object Validatoren definiert werden. Durch die Rezeptobjektvorlagen ist es möglich die Validierungen kontrolliert zu aktivieren. Dies sorgt für einen graduellen Einsatz der neuen Validierungen.

Die neue Version bietet eine flexible und konsistente Benutzeroberfläche, um das benutzerdefinierte Recipe Object und die Recipe Body Visualisierungen einzurichten.

Zudem profitiert der Endbenutzer vom Single-Sign-On über die verbesserte Benutzeroberfläche. Außerdem wird die Verwaltung der Benutzer und Benachrichtigungen in einer einheitlichen webbasierten Benutzeroberfläche konsolidiert.


Erfahren Sie mehr über LineWorks RM Version 6.1 »